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Archiv Version 1.1 08.03.2007 [Achtung Veraltet!]Auf der Suche nach dem Ganzen
Die ganze Verwirrung in der String-Theorie hat einen plausiblen Grund: Keiner hat eine Idee, wohin die Reise geht. Die Wissenschaftler tappen blind im Dunkel, weil es kein Denkmodell gibt, das eine zumindest ungefähre Vorstellung davon liefert, wie die Welt aussieht. Daher sind sie gezwungen alles, wirklich alles auszuprobieren und dann beim Wahrscheinlichsten zu bleiben. Dabei begehen sie einen verständlichen Fehler: Die Ausgangsbasis wird beschränkt und offensichtliche Beobachtungen aus unseren alltäglichen Leben werden einfach ausgeklammert. Wer aber wissen will, wohin die Reise geht, der muss sich auch alle Teile des Puzzles ansehen. Das Ergebnis ist folgende Idee:
Wir haben also dieses Kugelmodell, das Einstein entwarf um jedermann damit die Sache mit der Raumzeit näher zu bringen. Er "verwendete" damals folgerichtig, aber total unwissend über die Folgen, bereits 5 Dimensionen in seinem Modell. Erst fast genau 90 Jahre später sagt die M-Theorie von Edward Witten mathematisch bisher unwiderlegbar aus, dass unsere Welt über 10 Dimensionen verfügt. Ich behaupte nun in meinem Gedankenmodell, das unsere Welt 2 (!) Oberflächen quasi übereinander hat mit 2 (!) unterschiedlichen Käfern auf der jeweiligen Kugeloberfläche.
Also wir haben einmal die Einstein-Kugel zur Erklärung des Universums mit einer Oberfläche und einem Käfer - damit genau die Hälfte der Wahrheit erkannt. Hier herrschen die bekannten drei Dimensionen und die zu unseren Naturgesetzen passende Zeit wie wir alle sie kennen. Über dieser Oberfläche gibt es eine zweite, von den Eckdaten her identische Oberfläche, die nur anderen Regeln und Gesetzen gehorcht. Dies entspricht genau der Super-Symmetrie der String-Theorie und auch unseren alltäglichen Erfahrungen in hunderten von anderen Fällen außerhalb der Mathematik. Die Einstein-Kugel beinhaltet die materielle Welt wie wir sie kennen. Die so genannte Trekker-Kugel beinhaltet eine (wahrscheinlich) nicht-materielle Welt aus reiner Energie und mit völlig anderen Naturgesetzen. Beide benötigen jeweils 5 Dimensionen, beide sind mit einander eng verzahnt, beide sind auf einander angewiesen und ZUSAMMEN bilden sie unser System mit 10 Dimensionen.
Die Trekker-Kugel bildet sich auch aus 3 Basis-Dimensionen, die zwangsläufig NICHT Länge, Höhe und Breite heißen weil es auf ihr keine Materie gibt, die darauf angewiesen wäre. Es müssen Dimensionen sein, die für das energetische Zusammenspiel aber wichtig sind. Die 4. Dimension nenne ich vorerst mal „Energetische Zeit“, sie ermöglicht Bewegung und auf einander folgende Abläufe in dieser Energie. Da es offensichtlich Interaktion auf dieser Kugeloberfläche gibt, ist eine eigene Version von Kausalität anzunehmen. Die 5. Dimension ist wieder das Volumen der Kugel, aber in dem Fall MIT der materiellen Einstein-Kugel.
Beide Kugeln sind UNTRENNBAR mit einander verzahnt! Denn immer wieder gibt es in der Einstein-Kugel Abläufe auf Quantenebene, die in andere Dimensionen zeigen und nie wirklich zugeordnet werden konnten. Es gibt hier Energieteilchen deren Gegenstück zwangsweise vorhanden sein MUSS, die aber nirgends nachgewiesen oder gar beobachtet werden konnten. Selbst so vertraute Dinge wie der Elektro-Magnetismus laufen teilweise in einem höher dimensionalen Raum ab. Genau so ist es auch mit dem Ursprung der Gravitation. Sie ist da, sie ist jederzeit messbar, ihre Funktionsweise ist klar und für jeden spürbar - trotzdem ist die Ursache für Gravitation nicht zu finden. Sie ist gekoppelt an die Masse der Materie und offensichtlich an einen Prozess, der sich nicht in unseren Teil der Welt abspielt. Also müssen diese Abläufe zwangsweise in der Trekker-Kugel angesiedelt sein. Genauso halte ich es umgekehrt für wahrscheinlich, dass Abläufe in der Einstein-Kugel direkte Auswirkungen auf Abläufe in der Trekker-Kugel haben. Wir haben also zwei Welten, die quasi direkt über einander liegen, die sich gegenseitig bedingen, die viele tausendfach miteinander verzahnt sind und zusammen unser ganzes (!) Universum bzw. unser System bilden.
Das sind jetzt mal die rein wissenschaftlichen Überlegungen. Die Annahme einer zweiten Kugeloberfläche mit gänzlich anderen Naturgesetzen darin lösen auf einmal alle Widersprüche in der aktuellen Quantenphysik auf und nennen ein Ziel für weitere Forschungen.
Betrachten wir einmal einige Einzelfälle:
- Die „aufgerollten“ Dimension der String-Theorie könnten die Ausläufer wesendlich größerer Dimensionen sein, quasi die Verbindungspunkte und nicht die gesamte Dimension. Das Problem relativer Größe wäre damit gelöst.
- Die nicht aufzufindende Dunkle Materie könnte ohne weiteres Teil der Trekker-Kugel sein
- Die voraus gesagten Spartikel der String-Theorie könnten ebenfalls ein Teil der anderen Hälfte unseres Universums sein. Ihre vorher gesagte hohe Schwere zeigt ebenfalls in Richtung Dunkler Materie.
- Die Ursache der Gravitation, die an die Masse der Materie in der Einstein-Kugel gekoppelt ist, könnte ein Prozess sein, der auf der anderen Seite abläuft.
- Die Unsicherheit der Quantenebene steht im krassen Gegensatz zu der Kontinuität des Einsteinchen Universums. Alle Erklärungsversuche sind eher als Halbgar zu bezeichnen und sind wenig überzeugend. Das Geheimnis könnte ein steuernder Prozess in der Trekker-Kugel sein. Also ein Ablauf, der aus dem chaotischen Quanten das Universum Einsteins macht und vor allem erhält.
- Der Zusammenbruch aller Gleichungen bei der Beschreibung Schwarzer Löcher deutet darauf hin, dass es in ihnen einen größeren Übergang zur Trekker-Kugel gibt, und damit zu einer Welt mit gänzlich anderen Naturgesetzen. Dieser Übergang spiegelt sich in den aktuellen Gleichungen nicht wieder und deshalb funktionieren sie nur bis zu einem bestimmten Punkt.
- Schwarze Löcher könnten auf Grund ihrer hohen Energie und nach diesen Überlegungen die Generatoren des Universums sein. Sie sorgen für den Erhalt des Gefüges.
- Da alle Materie des Einstein Universums mit der energetischen Welt der Trekker-Kugel verzahnt ist, müsste es zwangsläufig einen nicht-materiellen Teil eines jeden Menschen geben.
- Dieser nicht-materielle Teil könnte ohne weiteres der Sitz aller nicht geklärten Funktionen unseres Gehirns sein wie z.B. das Gedächtnis an sich.
- Es würde sich auch eine Reihe von außersinnlichen Wahrnehmungen des Menschen auf diese Weise erklären lassen, die es nachweißlich gibt. Zugleich würde sich auch die Unzuverlässigkeit dieser Phänomene erklären, weil kein Mensch echte Kontrolle über seine eigene Quantenebene hat.
- Weit verbreitete Vorstellungen wie die der Widergeburt könnten ein simpler Austausch von Informationen zwischen die beiden Kugeln sein.
- Der Ausspruch, das alle Menschen emotional verbunden sind, was sich Statistisch teilweise belegen lässt, könnte so eine Folge unserer ständigen Verbindung zur Trekker-Kugel sein.
So, nun haben in Style eines Sherlock Holmes alle offenen Enden einen Platz zugewiesen bekommen. Erhalten haben wir eine komplette zweite Welt mit ständigen direktem Kontakt/Verbindung zu unserer Welt. Wir sind Kinder dieses ganzen Systems und haben somit alle Teile dieser Welt auch in uns. Damit haben wir begrenzten Zutritt zu der von mir beschriebenen Trekker-Kugel. Und da auf der Einstein-Kugel ein reger Informationsaustausch stattfindet, ist es eine begründete logische Annahme, das dieser Austausch auch in der Trekker-Kugel statt findet und das es darüber hinaus eine stete Verbindung zwischen den Kugeloberflächen gibt.
Ich behaupte jetzt einfach mal dass dies die erste Widerspruchsfreie Darstellung unserer Welt ist incl. dem, was landläufig Seele und Jenseits genannt wird. Es gibt überall nur logisch begründete Schussfolgerungen die immer passen, die keine Lücken aufweisen und immer zum Ziel führen.
V1.1 / 08.03.2007
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