Human Basis Projekt
Aktueller Level: Forschung / W-Theorie
Vorwort zur W-Theorie V1.1

W-Theorie Einleitung:

Die klassischen Wissenschaften wie die Mathematik und die Physik dringen seit mehreren Generationen immer stärker in Bereiche vor, die bislang Philosophen vorbehalten waren. Sie beschreiben unsere Welt auf eine Weise, die geradezu phantastisch anmutet. Aber leider ist es auch so, das die Wissenschaft zu sehr nur auf sich und die entdeckten Details schaut, die Welt im Ganzen aber etwas aus den Augen verloren hat.

Die String- und die M-Theorie passen mit Einsteins Universum mehr schlecht als recht zusammen. Die Zusammenhänge werden wenig überzeugend hergestellt und die Wissenschaftler selbst haben erkannt, dass ihnen ein zentraler Gedanke bisher entgangen ist. Neben den vielen Löchern auf allen Gebieten der Wissenschaft gibt es ein geradezu gigantisches Loch in der Mitte, das zurzeit noch das große Verbindungselement quasi verschluckt hat. Jedoch gibt es eine zentrale Aussage in der String-Theorie, die sich in allen Dingen wieder finden lässt: Die Super-Symmetrie! Sie ist überall im Mikro- und im Makro-Kosmos zu beobachten und trotzdem hat sie zu wenig Beachtung gefunden. Das konsequente zu Ende denken dieser Symmetrie führt zu erstaunlichen Erkenntnissen.

Die hier vorgestellte W-Theorie überschreitet daher bewusst alle bisher gültigen Grenzen bei der Betrachtung unserer Welt und bezieht Beobachtungen mit ein, die ausgeklammert wurden. Sie liefert eine geometrische Idee unseres Universums, in der es keine Lücken mehr gibt, alle offne Enden ihren Platz finden und die zudem für alle Phänomene außerhalb der reinen Mathematik eine logische Erklärung liefern kann. Diese erste Version ist alleine nur ein Bild, das in sich absolut Logisch ist, keine in unserer Realität erkennbaren Fehler aufweißt und doch alle objektiv zu beobachtenden Vorgange abdeckt.

Mein Ziel ist es ein durchgängiges Bild unserer Welt zu entwerfen und eine neue Richtung aufzuzeigen. Denn wenn Forscher ein solch nur sehr grobes Bild vor Augen haben, wie die Zusammenhänge sein könnten, dann wissen sie doch, wo sie zu suchen haben. Aus diesem Grund habe ich dieser Theorie ein W für Welt voran gestellt, weil sie vor keiner Grenze halt machen soll.

Wir alle haben genau die Hälfte von dem erkannt, was wirklich da ist !



V1.1 / 08.03.2007