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W-Theorie

Das Rätsel dieser Welt

Auf der Suche nach dem Ganzen



Grundlage 1 Allgemein Anerkannt:

- Relativitäts-Theorie (Speziell und Allgemein) nach Albert Einstein.

- String- und M-Theorie mit insgesamt 11 Dimensionen nach Edward Witten.

- Super-Symmetrie als grundlegendes Prinzip der String-Theorie und auch der klassischen Wissenschaft.

- Die Beschreibung eines Systems wie unser Universum mit 10 Dimensionen gilt zugleich auch für alle darin enthaltenen Bestandteile aus Materie.

- In der Stringtheorie werden aktuell (2007) so genannte "aufgerollte Dimensionen" benötigt damit sich Punktförmige Teilchen zu Strings ausdehnen können. Die Größe dieser Dimensionen wurde etwas willkürlich auf den Bewegungsraum der Teilchen begrenzt, weil mehr „Platz“ mathematisch nicht notwendig ist.


Grundlage 2 Erweitert:

- Relativitäts-Theorie als grundsätzliche Betrachtungsvorschrift und Denkmodell wird auch auf andere Bereiche des Lebens übertragen um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Dies bezieht sich zurzeit mehr auf die Grundgedanken und noch weniger auf die Mathematik.

- Die Beschreibung unseres Universums in der String-Theorie mit 10 Dimensionen gilt für alle Materie darin und somit zugleich auch für alle Menschen, da wir aus dieser Materie bestehen. Also verfügen Menschen genau wie alles andere ebenfalls über 10 Dimensionen, auch wenn dies nicht offensichtlich ist weil wir nur 3 bis 4 Dimensionen im Alltag wahrnehmen können.



W-Theorie Grundgedanken:

- These A: Die "aufgerollten Dimensionen", die in der Stringtheorie benötigt werden damit sich Punktförmige Teilchen zu Strings ausdehnen können, sind nicht wie bisher vermutet auf diese Strings begrenzt, sondern wesendlich weitläufiger und mit sehr viel mehr Funktionen versehen. Der bekannte Bewegungsraum der Strings sind gleichzeitig auch Kontaktflächen und Informationskanäle.


- These B: Die allgemeine Beschreibung unseres Universums mit 10 Dimensionen gilt gleichzeitig z.B. auch für uns Menschen und ermöglicht es uns durch diese Tatsache auch einen direkten, ständigen Kontakt zur Subatomaren Ebene herzustellen. Dies ist für uns Menschen unterbewusst ein Teil unseres Lebens und völlig Normal. Viele Funktionen des Gehirns und des Bewusstseins werden erst so wirklich überzeugend und schlüssig erklärt.



Einleitung:

Die ganze Verwirrung bzw. die aktuell spürbare Ziellosigkeit in der Quantenmechanik und der String-Theorie hat einen recht einfachen und plausiblen Grund: Keiner hat eine Idee, wohin die Reise geht! Die Wissenschaftler tappen quasi blind im Dunkel, weil es kein Denkmodell gibt, das eine zumindest ungefähre Vorstellung davon liefert, wie die Welt aussieht. Daher sind sie gezwungen alles, wirklich alles auszuprobieren und dann beim Wahrscheinlichsten zu bleiben. Dabei begehen sie einen verständlichen Fehler: Die Ausgangsbasis wird beschränkt und offensichtliche Beobachtungen aus unseren alltäglichen Leben werden einfach ausgeklammert. Wer aber wissen will, wohin die Reise geht, der muss sich auch alle Teile des Puzzles ansehen.

Es gibt ein genial einfaches Kugelmodell, das Albert Einstein seinerzeit entwarf um jedermann auch ohne wissenschaftliche Kenntnisse die Sache mit der Raumzeit näher zu erklären. Mit Hilfe zweier alltäglicher und allen Menschen bekannte Dinge zeichnete er ein sehr anschauliches Bild um zu verdeutlichen, warum das Universum in sich unendlich und trotzdem klar begrenzt ist. Die Sache mit der Einstein-Kugel geht so:

"Einstein hat als Beispiel für eine endliche, aber unbegrenzte geometrische Figur eine Kugel gewählt, auf der ein Käfer spazieren geht. Solange er auch krabbelt, er wird nie an eine Grenze stoßen, obwohl ihm nur eine endliche Fläche zu Verfügung steht. Ist die Kugel groß genug, dann wird der Käfer sie sogar für eben halten – so natürlich, wie die Menschen die Erde lange zeit für eine Scheibe halten durften. Im Bereich ihrer Erfahrung war sie flach. [ … ] Wichtig für Einsteins Überlegungen: Die zweidimensionale Kugeloberfläche – und in der Fortsetzung der Idee der dreidimensionale Raum im Universum – besitzt kein Zentrum. Jeder Punkt ist im Prinzip gleichberechtigt, keiner in irgendeiner Weise vor den anderen bevorzugt. Eine Kugel hat zwar einen Mittelpunkt. Doch der kommt im Käferuniversum als Zentrum nicht in Betracht. Er liegt nicht auf der Oberfläche und damit außerhalb der zweidimensionalen Welt. Die kürzeste Strecke von einem Pol zum anderen ist nicht die Achse, sondern jede geodätische Linie, die zwischen beiden einen Halbkreis beschreibt. Diese Vorstellung überträgt Einstein nun – auf strikt formalem Weg – auf einen dreidimensionalen Raum, der weder Zentrum noch Grenzen besitzt."

[Zitat aus der Einstein Biographie von Jürgen Neffe S.262]

Er "verwendete" damals folgerichtig, aber total unwissend über die Folgen, bereits 5 Dimensionen in seinem Modell. Einstein spannt unsere Welt auf die Oberfläche einer Kugel und wir Menschen laufen darin genauso herum wie auf der Oberfläche der Erde – das sind die drei Dimensionen der Materie. Damit wir uns überhaupt bewegen können und es so was wie Kausalität gibt ist Zeit die vierte Dimension. Nummer Fünf bildet den Inhalt der Kugel samt Mittelpunkt, den man erst erkennt wenn man selber einen höher-dimensionalen Standpunkt einnehmen kann.

Erst fast genau 90 Jahre später sagt die M-Theorie von Edward Witten mathematisch bisher unwiderlegbar aus, dass unsere Welt über 10 Dimensionen verfügt. Er komplettierte damit das, was Albert Einstein begonnen hat. Beide, jeder für sich, beschreiben unsere Welt außerordentlich exakt ohne wirklich auf den anderen einzugehen. Alle Berührungspunkte sind eher widerwillig vorhanden und man hat immer das Gefühl einer halben Sache. Der Grund dafür liegt in der „holprigen“ Logik, die mit schlechten Vermutungen große Wissenslücken schließen will. Brian Green beschrieb dies als „Geschwister, die jeweils nicht mit dem anderen leben können, aber eben auch nicht ohne“.

Kommen nun so mehr esoterische Themen wie Telepathie, Telekinese und andere Außersinnliche Wahrnehmungen dazu, dann ist das Chaos komplett. Feldversuche wie sie z.B. Rupert Sheldrake angestellt hat lassen eine statistische Wahrscheinlichkeit FÜR die Existenz dieser Phänomene erkennen – von den alltäglichen Erlebnissen der Menschen ganz allgemein zu schweigen. Keiner weis wie so etwas funktioniert, keiner hat auch nur eine ernsthafte Vorstellung davon wie es gehen könnte und von einer einheitlichen Erklärung sind wir Lichtjahre entfernt. Was aber nichts daran ändert, das Dinge wie Telepathie wohl real sind und sich irgendwo in den geradezu riesigen Wissenlöchern der klassischen Wissenschaften verstecken. Und auch rein philosophische Themen wie „Seele“, „Jenseits“ oder „Leben nach dem Tod“ stehen immer noch vor den verschlossen Türen der Wissenschaft und wollen verstanden, belegt und dann erklärt werden. Auch hier gilt das es viele Hinweise gibt, aber keine logische Erklärung und schon lange keinen echten Beleg.

Alle diese „offenen Enden“ auf der wissenschaftlichen Seite einerseits und dem alltäglichen Erleben der Menschen andererseits zeigen die noch immer riesigen Lücken im Verständnis unserer Welt auf. Im Grunde haben wir 50 bis 100 Puzzelteile eines (wahrscheinlich) 5000-Teile-Puzzels zusammen. Das reicht gerade einmal um einen groben Umriss zu erhalten und den einen oder anderen Zusammenhang zu erkennen – für einen echten Überblick reicht es aber nicht. Es fehlt noch an einem Grundgedanken, der alle Bereiche der klassischen Physik, der Quantenmechanik, der Esoterik und der Philosophie mit einander verbindet.

Dieser fehlende Grundgedanke ist in den nächsten Zeilen der nun folgenden Theorie zu finden:



Die Grundidee der W-Theorie:

Wir haben auf der einen Seite die in der Einleitung beschriebene Einstein-Kugel zur Erklärung des materiellen Universums mit einer Oberfläche und einem Käfer - damit ist genau die Hälfte der Wahrheit erkannt. Hier herrschen die bekannten drei Dimensionen und die zu unseren Naturgesetzen passende Zeit wie wir alle sie kennen. So ist die Welt wie wir Menschen sie wahrnehmen können. Dem gegenüber stehen bekanntlich die Erkenntnisse und Theorien der Quantenmechanik. Sie beschreibt eine wilde und quasi unkontrollierbare Welt in der Chaos und Unberechenbarkeit das einzige durchgängige Gesetz darstellt. Jeder Versuch diesen Mikrokosmos mit unserer mikroskopischen Welt zu vereinen ist schlicht gescheitert. Dies liegt daran, dass beide Welten bereits vereinigt sind und nur jeweils eine Hälfte desselben Ganzen darstellen.


Der Kern in meinem Gedankenmodell ist die zuerst einmal rein geometrische Überlegung, das unsere Welt 2 (!) Oberflächen quasi übereinander gibt mit 2 (!) unterschiedlichen Käfern darauf auf den jeweiligen Kugeloberflächen.


„Über“ der Oberfläche aus Albert Einsteins Gedankenmodell gibt es eine zweite, von den Eckdaten her identische Oberfläche, die nur anderen Regeln und Gesetzen gehorcht. Dies entspricht genau der Super-Symmetrie der String-Theorie und auch unseren alltäglichen Erfahrungen in hunderten von anderen Fällen außerhalb der Mathematik und Physik. Die Einstein-Kugel beinhaltet die materielle Welt wie wir sie kennen. Die so genannte Trekker-Kugel beinhaltet eine wahrscheinlich in unserem Sinne komplett nicht-materielle Welt aus reiner Energie und mit folgerichtig völlig anderen Naturgesetzen. Beide benötigen jeweils 5 Dimensionen, beide sind mit einander eng verzahnt, beide sind auf einander angewiesen und ZUSAMMEN bilden sie unser System mit 10 Dimensionen.

Die Trekker-Kugel bildet sich auch aus 3 Basis-Dimensionen, die zwangsläufig NICHT Länge, Höhe und Breite heißen weil es auf ihr keine Materie gibt, die darauf angewiesen wäre. Es müssen Dimensionen sein, die für das energetische Zusammenspiel aber wichtig sind und die zugleich ein 100%tiges Abbild aller Materie in unserem Universum darstellen können. Denn da jedes einzelne Atom über 10 Dimensionen verfügt muss es zwangsläufig eine Abbildung dieser Materie in den von uns nicht wahrnehmbaren Dimensionen geben. Die 4. Dimension nenne ich vorerst mal „Energetische Zeit“, sie ermöglicht Bewegung und auf einander folgende Abläufe in dieser Energie. Da es offensichtlich Hinweise für Interaktion auf dieser Kugeloberfläche gibt, ist auch eine eigene Version von Kausalität anzunehmen. Die 5. Dimension der Trekker-Kugel enthält einen Mechanismus der Ordnung aus Chaos entstehen lässt. Nur so ist zu erklären, dass unser materielles Universum über so lange Zeit stabil und von den Grundgesetzen her unverändert existieren konnte. Denn die Welt der Strings ist Zufällig, Chaotisch und erscheint Unkontrollierbar. Die materielle Welt Einsteins ist jedoch seit langer Zeit vollkommen Geradlinig und Folgerichtig. Dies lässt die logische Annahme zu das es einen Kontroll- und Steuermechanismus gibt, der so gewaltig ist das er jeden Winkel unseres Universums erreicht. Aus diesem Grund sehe ich ihn vorläufig als eigene Dimension vergleichbar mit der Zeit an.

Beide Kugeln sind UNTRENNBAR mit einander verzahnt! Denn immer wieder gibt es in der Einstein-Kugel Abläufe auf Quantenebene, die in andere Dimensionen zeigen und nie wirklich zugeordnet werden konnten. Es gibt hier Energieteilchen deren Gegenstück zwangsweise vorhanden sein MUSS, die aber nirgends nachgewiesen oder gar beobachtet werden konnten. Selbst so vertraute Dinge wie der Elektro-Magnetismus laufen teilweise in einem höher dimensionalen Raum ab. Genau so ist es auch mit dem Ursprung der Gravitation. Sie ist da, sie ist jederzeit messbar, ihre Funktionsweise ist klar und für jeden spürbar - trotzdem ist die Ursache für Gravitation nicht zu finden. Sie ist gekoppelt an die Masse der Materie und offensichtlich an einen Prozess, der sich nicht in unseren Teil der Welt abspielt. Also müssen diese Abläufe zwangsweise in der Trekker-Kugel angesiedelt sein. Genauso halte ich es umgekehrt für wahrscheinlich, dass Abläufe in der Einstein-Kugel direkte Auswirkungen auf Abläufe in der Trekker-Kugel haben. Wir haben also zwei Welten, die quasi direkt über einander liegen, die sich gegenseitig bedingen, die viele tausendfach miteinander verzahnt sind und zusammen unser ganzes (!) Universum bzw. unser System bilden.

Das sind jetzt erst einmal die rein wissenschaftlichen Überlegungen und Ideen. Die Annahme einer zweiten Kugeloberfläche mit gänzlich anderen Naturgesetzen darin lösen auf einmal alle Widersprüche in der aktuellen Quantenphysik auf und nennen ein Ziel für weitere Forschungen.



Schlussfolgerungen:

- Die „aufgerollten“ Dimension der String-Theorie sind die Ausläufer wesendlich größerer Dimensionen, quasi nur die Verbindungspunkte und nicht die gesamte Dimension. Das Problem relativer Größe wäre damit gelöst, da man ja nur einen Ausschnitt erkennt und nicht die gesamte Dimension.

- Die im Einstein-Universum nicht aufzufindende Dunkle Materie ist Teil der Trekker-Kugel. Ihr großer Einfluss auf den materiellen Teil unserer Welt erfolgt über den Umweg der Verzahnung der festen Materie mit den Dimensionen der Trekker-Kugel.

- Die voraus gesagten Spartikel der String-Theorie sind ebenfalls ein Teil der anderen Hälfte unseres Universums. Ihr vorher gesagtes hohes Gewicht zeigt ebenfalls in Richtung Dunkler Materie.

- Die Ursache der Gravitation, die durch die Masse der Materie in der Einstein-Kugel gesteuert wird, ist ein Prozess der auf der anderen Seite abläuft. Der Ursprung der Gravitation liegt also in der Trekker-Kugel und wird durch Vorgänge in der Einstein-Kugel beeinflusst. Die Bildung von Sonnen und Planeten ist ein Beispiel für so einen Einfluss der Trekker-Kugel.

- Die Unsicherheit der Quantenebene steht im krassen Gegensatz zu der Kontinuität des Einsteinchen Universums. Alle Erklärungsversuche sind eher als Halbgar zu bezeichnen und sind wenig überzeugend. Das Geheimnis ist ein steuernder Prozess in der Trekker-Kugel. Also ein Ablauf, der aus dem chaotischen Quanten das Universum Einsteins macht und vor allem seit Anbeginn erhält.

- Der Zusammenbruch aller Gleichungen bei der Beschreibung Schwarzer Löcher deutet darauf hin, dass es in ihnen einen größeren Übergang zur Trekker-Kugel gibt, und damit zu einer Welt mit gänzlich anderen Naturgesetzen. Dieser Übergang spiegelt sich in den aktuellen Gleichungen nicht wieder und deshalb funktionieren sie nur bis zu einem bestimmten Punkt.

- Schwarze Löcher könnten auf Grund ihrer hohen Energie und nach diesen Überlegungen die Generatoren des Universums sein. Sie sorgen für den Erhalt des gesamten Gefüges.

- Da alle Materie des Einstein Universums mit der energetischen Welt der Trekker-Kugel verzahnt ist, gibt es zwangsläufig einen nicht-materiellen Teil in einem jeden Menschen.

- Dieser nicht-materielle Teil ist der „Sitz“ bzw. der Ursprung aller nicht ganz geklärten Funktionen des menschlichen Gehirns wie z.B. das Gedächtnis an sich, Intuition oder auch Kreativität.

- Es würde sich auch eine Reihe von außersinnlichen Wahrnehmungen des Menschen auf diese Weise erklären lassen, die es nachweißlich gibt. Zugleich würde sich auch die Unzuverlässigkeit dieser Phänomene erklären, weil kein Mensch echte Kontrolle über seine eigene Quantenebene hat.

- Weit verbreitete Vorstellungen wie die der Widergeburt wären somit ein simpler Austausch von Informationen zwischen den beiden Kugeln. Der energetische Teil der Menschen in der Trekker-Kugel mit allen Informationen darin kann nach den Regeln der Physik nicht verloren gehen, sondern unterliegt alleine einer Umwandlung.

- Der Ausspruch, das alle Menschen emotional verbunden sind, was sich Statistisch teilweise belegen lässt, ist somit eine Folge unserer ständigen Verbindung zur Trekker-Kugel.

- Die Möglichkeit über die Strings in unserem eigenen Körper Informationen mit der Trekker-Kugel auszutauschen eröffnet zugleich auch die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Menschen auf diesem Weg. Die wäre eine logische Erklärung der Telepathie, bei der unter anderem Entfernungen und Standort keinerlei Rolle spielen.

- Über denselben Übertragungsweg durch die Trekker-Kugel läuft auch die Intuition in Bezug auf andere Menschen, die nichts anderes als eine Form der Telepathie darstellt. Dasselbe gilt für den berühmten „Ersten Eindruck“ und das Abschätzen anderer Menschen in wenigen Sekunden ohne dass ein Wort gesprochen wird. - Intuition gegenüber Ereignissen ist nichts anders als das Beobachten des energetischen Abbildes bestehender Materie in der Trekker-Kugel. Auch hier spielt Entfernung und Standort keine Rolle.

- Telekinese wäre demzufolge das Verschieben des energetischen Abbildes, dem die Materie in Folge der Verzahnung folgen MUSS. Das Grundprinzip der Bewegung ist dabei dasselbe wie bei der Gravitation, nur eben auf einen Gegenstand beschränkt.



Fazit:

Im Style eines Sherlock Holmes haben nun alle offenen Enden einen Platz zugewiesen bekommen. Erhalten haben wir eine komplette zweite energetische Welt mit ständigen direktem Kontakt/Verbindung/Zugang zu unserer materiellen Welt. Wir sind Kinder dieses ganzen Systems und haben somit alle Teile dieser Welt auch in uns. Damit haben wir begrenzten Zutritt zu der von mir beschriebenen Trekker-Kugel. Und da auf der Einstein-Kugel ein reger Informationsaustausch stattfindet, ist es eine begründete logische Annahme, das dieser Austausch auch in der Trekker-Kugel statt findet und das es darüber hinaus eine stete Verbindung zwischen den Kugeloberflächen gibt.

Dies ist die erste widerspruchsfreie Darstellung unserer gesamten Welt incl. dem, was landläufig Seele und Jenseits genannt wird. Es gibt überall nur logisch begründete Schussfolgerungen die immer passen, die keine Lücken aufweisen und immer zum Ziel führen. Jedoch ist es „nur“ eine Theorie die einen logischen Weg aufzeigen soll. Die Bestätigung oder eben auch die Widerlegung ist eine Aufgabe, die keinesfalls von nur einem Menschen bewältigt werden kann. Aber dies gilt auch Wort für Wort für die Werke von Albert Einstein und Edward Witten.


Augen Auf Und Los !





Quellen:

Albert Einstein [Patentamt Bern] www.einstein-2.de

Edward Witten [Institute for Advanced Study] www.jenstein.de

Brian Green [Columbia University] und sein Buch "Das elegante Universum"

Leonard Susskind [Standford University]

John H. Schwarz [Institute of Technology]

Michael Duff [University of Michigan]

Steven Weinberg [University of Texas]

Sheldon Lee Glashow [University of Boston]

Michael B. Green [University of Cambridge]

Joseph Lykken [Fermilab]

David Gross [University of California, Santa Barbara]

Burt Ovrut [University of Pennsylvania]

Michael Duff [University of Michigan]

Joseph Polchinski [University of California, Santa Barbara]

Nathan Seiberg [Institute for Advanced Study]

Gary Horowitz [Institute for Advanced Study]

Nima Arkani-Hamed [Harvard-University]

Savas Dimopoulos [Stanford University]

Alan Guth [Massachusetts Institute of Technology]

Paul Steinhardt [Princeton University]



Rupert Sheldrake [Trinity College of University Cambridge] www.sheldrake.org (Eng.) www.sheldrake.org (Deutsch)

Stuart Hameroff [MD]

Richard Penrose [Physiker]

Karl Jansen [Psychiatric]

Wilder Penfield [Chirurg]

Robert Spetzler [Neuro-Chirurg]

Susan Blackmore [Psychiatric]

Raymond A. Moody [MD]

Peter Fenwick [Neuro-Psychologe]

Bruce Greyson [MD]

Sam Parnia [MD]

Michael Sabom [Kardiologe]




V1.6 / 30.05.2007